EWI Wissen
Ihr Gebäude.
Ihre Fragen.
Was ist vor dem Heizungstausch wichtig? Welche Dämmung passt zu Ihrem Haus? Hier finden Sie verständliche Antworten und den passenden nächsten Schritt.
Was möchten Sie wissen?
32 Fragen · 8 Themen32 Fragen aus allen Themen
Gut anfangenIch möchte mein Haus verbessern. Wo fange ich an?
Erzählen Sie uns zuerst, was Sie verändern möchten: niedrigere Heizkosten, eine neue Heizung oder eine größere Sanierung. Wir schauen gemeinsam auf den Zustand des Gebäudes, anstehende Reparaturen und Ihre Ziele. Daraus ergibt sich, ob zunächst eine einzelne Berechnung oder eine Beratung zum gesamten Haus sinnvoll ist. Für den Einstieg müssen Ihre Unterlagen noch nicht vollständig sein.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Baujahr, Gebäudetyp und ungefähre Wohnfläche
- Ihre Wünsche und bereits geplante Arbeiten
Gut anfangenWas bringt mir ein individueller Sanierungsfahrplan?
Ein individueller Sanierungsfahrplan, kurz iSFP, zeigt den energetischen Zustand Ihres Wohnhauses und mögliche Verbesserungen. Er ordnet Maßnahmen, ihre Reihenfolge und Kostenansätze ein. Das hilft, einzelne Schritte aufeinander abzustimmen. Die genaue Ausführungsplanung und verbindliche Angebote der Handwerksbetriebe folgen gesondert.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Vorhandene Pläne und Angaben zur Heizung
- Bereits durchgeführte Sanierungen und Ihre weiteren Ziele
Gut anfangenWas steht in der Umsetzungshilfe zum iSFP?
Zum iSFP gehören zwei Dokumente: der Überblick „Mein Sanierungsfahrplan“ und die „Umsetzungshilfe für meine Maßnahmen“. Die Umsetzungshilfe beschreibt die empfohlenen Arbeiten und wichtige Punkte für deren Vorbereitung ausführlicher. Sie ist eine Grundlage für die nächsten Gespräche mit Planern und Fachbetrieben; die technische Detailplanung ersetzt sie nicht.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Fragen zu den vorgeschlagenen Maßnahmen notieren
- Den Fahrplan bei Gesprächen mit Fachbetrieben bereithalten
Gut anfangenErst dämmen oder zuerst die Heizung austauschen?
Eine feste Reihenfolge passt nicht zu jedem Haus. Wir betrachten den Zustand der Heizung, ohnehin anstehende Arbeiten und das geplante Ziel gemeinsam. Ein Sanierungsfahrplan kann diese Schritte aufeinander abstimmen. Muss eine Heizung kurzfristig ersetzt werden, beziehen wir bekannte spätere Änderungen am Gebäude bereits in die Planung ein.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Alter und Zustand der vorhandenen Heizung
- Geplante Arbeiten an Fenstern, Dach oder Fassade
Heizung erneuernPasst eine Wärmepumpe auch zu meinem älteren Haus?
Das Baujahr allein entscheidet diese Frage nicht. Wichtig ist unter anderem, wie viel Wärme die Räume benötigen und ob die Heizflächen bei niedrigeren Vorlauftemperaturen ausreichend Leistung abgeben. Wir prüfen diese Zusammenhänge am Gebäude. Daraus lässt sich ableiten, welche Anpassungen vor oder zusammen mit dem Heizungstausch sinnvoll sind.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Heizkostenabrechnungen und Daten der bestehenden Anlage
- Angaben zu Heizkörpern und bereits gedämmten Bauteilen
Heizung erneuernWarum braucht die neue Heizung eine Heizlastberechnung?
Die Heizlast beschreibt die benötigte Heizleistung. Wir ermitteln sie für die Räume und das Gebäude als Grundlage für die weitere Heizungsplanung. Eine grobe Schätzung über die Wohnfläche oder den bisherigen Verbrauch ist keine gleichwertige raumweise Berechnung. EWI bearbeitet die Heizlast für vollständige Gebäude, nicht für einzelne Wohnungen.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Grundrisse mit Raummaßen und Angaben zur Nutzung
- Informationen zu Fenstern, Wänden, Dach und Boden
Heizung erneuernMüssen für eine Wärmepumpe alle Heizkörper neu?
Nicht automatisch. Entscheidend ist der Vergleich zwischen der benötigten Wärme im jeweiligen Raum und der Leistung des Heizkörpers bei der geplanten Vorlauftemperatur. Manchmal reichen die vorhandenen Heizflächen aus, manchmal müssen einzelne angepasst werden. Eine Fußbodenheizung ist deshalb nicht pauschal die Voraussetzung für den Umstieg.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Fotos, Typ und Abmessungen der Heizkörper
- Hinweise auf Räume, die bisher nicht ausreichend warm werden
Heizung erneuernWas passiert beim hydraulischen Abgleich?
Die Heizungsanlage wird so eingestellt, dass die Heizflächen die jeweils benötigten Wassermengen erhalten. Dafür werden zunächst die erforderlichen Werte ermittelt. Anschließend setzt der Heizungsfachbetrieb die Einstellungen an der Anlage um. Eine Berechnung allein bedeutet also noch nicht, dass der Abgleich vor Ort ausgeführt wurde.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Unterlagen zur Heizung, Pumpe und den Heizflächen
- Bestehende Berechnungen, falls vorhanden
Das Haus sanierenWas sollte ich vor dem Fenstertausch klären?
Neue Fenster müssen zum Gebäude und zu den Anschlüssen an die Außenwand passen. Neben dem Fenster selbst betrachten wir deshalb den Einbau, die angrenzenden Bauteile und den künftigen Luftaustausch. Wenn später eine Fassadendämmung vorgesehen ist, sollte sie bei der Planung bereits berücksichtigt werden.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Fensterangebot mit Produktangaben und geplantem Einbau
- Fotos der Fensteranschlüsse und vorhandene Fassadenpläne
Das Haus sanierenWas ist ein WDVS und passt es zu meiner Fassade?
Ein Wärmedämmverbundsystem, kurz WDVS, verbindet Dämmstoff, Armierung und Putz auf der Außenwand. Ob dieser Aufbau zu Ihrem Gebäude passt, klären wir anhand der vorhandenen Wand und der geplanten Sanierung. Auch Anschlüsse an Fenster, Sockel und Dach gehören in die Planung. Eine passende Lösung lässt sich nicht allein nach der Dämmstoffdicke auswählen.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Fotos und vorhandene Angaben zum Wandaufbau
- Bekannte Schäden und Pläne für Fenster oder Dach
Das Haus sanierenDach oder oberste Geschossdecke: Was sollte gedämmt werden?
Entscheidend ist zunächst, wie der Dachraum genutzt werden soll. Bleibt er unbeheizt, kann eine Dämmung der obersten Geschossdecke infrage kommen. Bei einem beheizten oder künftig ausgebauten Dachraum betrachten wir den Dachaufbau. Luftdichtheit, Feuchteschutz und die Anschlüsse müssen zur gewählten Konstruktion passen.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Geplante Nutzung des Dachraums
- Schnittzeichnung oder Fotos des vorhandenen Aufbaus
Das Haus sanierenWorauf kommt es bei einer Kellerdeckendämmung an?
Die Kellerdecke kann ein sinnvoller Ansatzpunkt sein, um Wärmeverluste zu verringern. Für die konkrete Lösung sehen wir uns den Aufbau und die Nutzung der angrenzenden Räume an. Die Dämmung muss auch praktisch Platz finden: Raumhöhe, Leitungen und Türanschlüsse gehören deshalb zu unserer Bestandsaufnahme.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Fotos der Kellerdecke einschließlich Leitungen
- Raumhöhe und Angaben zur Nutzung von Keller und Erdgeschoss
Angenehm wohnenWarum sollte ich die Lüftung bei einer Sanierung mitdenken?
Wenn die Gebäudehülle dichter wird, verändert sich der bisherige Luftaustausch. Ein Lüftungskonzept betrachtet, wie die Räume künftig ausreichend belüftet werden können. Das sollte zur geplanten Sanierung gehören, damit Fenster, Gebäudehülle und Lüftung zusammenpassen. Welche Maßnahmen nötig sind, klären wir für das konkrete Gebäude.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Grundrisse und geplante Änderungen an Fenstern oder Dach
- Angaben zu vorhandenen Abluftgeräten und zur Nutzung
Angenehm wohnenBedeutet ein Lüftungskonzept automatisch eine Lüftungsanlage?
Nein. Das Konzept dient zunächst dazu, den nötigen Luftaustausch zu klären. Je nach Gebäude kommen unterschiedliche Lösungen infrage, von freier Lüftung bis zu ventilatorgestützten Systemen. Welche davon geeignet ist, hängt vom Bestand und vom geplanten Umbau ab. Erst darauf aufbauend wird die konkrete Lösung festgelegt.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Ihre Wünsche zu Bedienung und Komfort
- Vorhandene Lüftungsmöglichkeiten und Platz für Technik
Angenehm wohnenWas sind Wärmebrücken und warum sind die Anschlüsse wichtig?
An Wärmebrücken fließt mehr Wärme nach außen als in benachbarten Bauteilbereichen. Sie entstehen beispielsweise an Gebäudeecken oder Bauteilanschlüssen. Dort können die inneren Oberflächen kühler sein; unter ungünstigen Bedingungen entstehen Feuchteprobleme. Deshalb betrachten wir bei einer Sanierung auch die Übergänge zwischen Wand, Fenster, Dach und Decke.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Detailzeichnungen oder Fotos der betroffenen Anschlüsse
- Bei Auffälligkeiten: Ort, Zeitraum und beobachtete Veränderungen
Angenehm wohnenWie bleibt mein Haus im Sommer angenehmer?
Sommerlicher Wärmeschutz beginnt mit der Frage, wie viel Wärme ins Gebäude gelangt. Fensterflächen, Ausrichtung, Sonnenschutz und die Nutzung der Räume spielen dabei zusammen. Wir betrachten daher die besonders warmen Räume und vorhandene Möglichkeiten zur Verschattung und Lüftung, bevor eine einzelne technische Lösung ausgewählt wird.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Welche Räume werden zu welcher Tageszeit besonders warm?
- Fotos der Fenster und des vorhandenen Sonnenschutzes
Förderung vorbereitenWie finde ich die passende Förderung für mein Vorhaben?
Beginnen Sie mit der Maßnahme und Ihrem Gebäude: Heizungstausch, einzelne Arbeiten an der Gebäudehülle oder eine umfassende Sanierung. Unser Förder-Info-Portal ordnet die Programme nach solchen Vorhaben und führt zu den Originalinformationen. Für Ihr Projekt klären wir anschließend, welche technische Unterstützung und welche Nachweise gebraucht werden.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Gebäudeart, Eigentumsverhältnisse und geplante Maßnahme
- Vorhandene Angebote und gewünschter Beginn
Förderung vorbereitenIst mit dem iSFP auch mein Förderantrag erledigt?
Nein. Der iSFP ist ein Beratungs- und Planungsdokument. Bei EWI trennen wir den Sanierungsfahrplan, die Unterstützung beim passenden Förderantrag und die technische Planung der Umsetzung. Welche Leistungen Sie benötigen und beauftragen, stimmen wir vorab ab. Einen Förderantrag für spätere Bauarbeiten ersetzt der Fahrplan nicht.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Vorhandenen iSFP bereithalten
- Benennen, welche Maßnahme Sie tatsächlich umsetzen möchten
Förderung vorbereitenDarf ich schon einen Handwerkervertrag unterschreiben?
Klären Sie vor der Unterschrift den Ablauf des konkreten Förderprogramms. Bei der KfW-Heizungsförderung 458 wird für den Antrag beispielsweise bereits ein Lieferungs- oder Leistungsvertrag mit Förderbedingung benötigt. Diese Bedingung darf nicht erst nachträglich ergänzt werden. Vor einem verbindlichen Auftrag oder dem Beginn der Arbeiten sollten daher Programm, Vertragsgestaltung und Antragsschritte feststehen.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Vertragsentwurf und vorgesehenes Ausführungsdatum
- Angabe, ob bereits unterschrieben oder mit Arbeiten begonnen wurde
Förderung vorbereitenWelche Unterlagen helfen bei der Vorbereitung einer Förderung?
Für die erste Sichtung helfen uns eine Beschreibung der Maßnahme, technische Angaben und vorhandene Handwerkerangebote. Dazu kommen Gebäudedaten und gegebenenfalls ein bereits erstellter iSFP. Die verbindliche Unterlagenliste hängt vom gewählten Programm ab. Wir stimmen mit Ihnen ab, welche Angaben für die beauftragte Förderbegleitung noch fehlen.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Angebote mit nachvollziehbaren Leistungen und Produktangaben
- Bereits vorhandene Anträge, Bestätigungen oder Förderbescheide
Berechnungen verstehenWelcher Energieausweis passt zu meinem Gebäude?
Es gibt bedarfs- und verbrauchsbasierte Energieausweise. Welche Variante für Ihr Gebäude infrage kommt, muss anhand der Gebäudedaten und des Anlasses geprüft werden. Nennen Sie uns deshalb Baujahr, Nutzung und Zahl der Wohnungen sowie den Grund für die Ausstellung. Wir klären den passenden Weg und die benötigten Unterlagen.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Baujahr, Nutzung und Anzahl der Wohneinheiten
- Vorhandener Energieausweis und Anlass der Neuausstellung
Berechnungen verstehenWas unterscheidet Bedarfsausweis und Verbrauchsausweis?
Beim Bedarfsausweis werden Gebäudehülle und Anlagentechnik rechnerisch bewertet. Der Verbrauchsausweis stützt sich auf erfasste Energieverbräuche, in denen auch die Nutzung des Gebäudes eine Rolle spielt. Beide Wege benötigen verlässliche Ausgangsdaten. Die Wahl ist nicht allein eine Preisfrage, sondern muss zum Gebäude und zu den geltenden Anforderungen passen.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Verbrauchsabrechnungen, falls vorhanden
- Gebäudepläne und Angaben zu Heizung und Bauteilen
Berechnungen verstehenWas sagt der U-Wert über Fenster und Wände aus?
Der U-Wert beschreibt, wie viel Wärme durch ein Bauteil hindurchgeht. Ein kleinerer Wert bedeutet bei gleichen Bedingungen einen geringeren Wärmedurchgang. Bei einer Wand hängt er vom gesamten Aufbau ab, also von Materialien und Schichtdicken. Wir nutzen den Wert, um vorhandene und geplante Bauteile energetisch einzuordnen.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Baubeschreibung oder Angaben zu Materialien und Dicken
- Bei Fenstern: Datenblatt zum angebotenen Produkt
Berechnungen verstehenWas ist der Unterschied zwischen Heizlast und Energiebilanz?
Die Heizlast liefert eine Grundlage für die benötigte Heizleistung. Eine Energiebilanz betrachtet dagegen den Energiebedarf des Gebäudes mit seiner Hülle, Nutzung und Anlagentechnik. Deshalb kann eine Berechnung die andere nicht einfach ersetzen. Wir klären, ob Sie eine Grundlage für die Heizungsauslegung oder eine energetische Bewertung des Gebäudes benötigen.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Ziel der Berechnung oder Anforderung Ihres Planers
- Vorhandene Berechnungen und aktueller Planstand
Größere GebäudeWie bereitet eine Hausverwaltung die Sanierung einer WEG vor?
Am Anfang brauchen Verwaltung und Eigentümer eine gemeinsame Grundlage: Gebäudestand, anstehende Arbeiten und ein verständlicher Vergleich möglicher Schritte. EWI bereitet die vereinbarten energetischen Informationen dafür auf. Wir stimmen ab, welche Unterlagen für Ihre weitere Beratung und Beschlussvorbereitung gebraucht werden und wer die nächsten Aufgaben übernimmt.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Gebäudeübersicht und bekannte Instandhaltungsmaßnahmen
- Vorhandene Beschlüsse, Angebote und Termin der nächsten Versammlung
Größere GebäudeWie geht EWI einen Heizungstausch im Mehrfamilienhaus an?
Wir erfassen zuerst das gesamte Gebäude und die bestehende Versorgung. Dazu gehören die Wohnungen, die Wärmeverteilung und die Warmwasserbereitung. Gemeinsam mit Verwaltung und beteiligter Fachplanung grenzen wir die Aufgabe ab und prüfen passende Varianten. Eine Lösung für ein Einfamilienhaus lässt sich dafür nicht einfach ungeprüft übernehmen.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Anzahl der Wohnungen und Übersicht der Heizungsanlagen
- Pläne, Verbrauchsdaten und Informationen zur Warmwasserbereitung
Größere GebäudeWarum wird ein Nichtwohngebäude in Zonen aufgeteilt?
In einem Nichtwohngebäude können sehr unterschiedliche Nutzungen zusammenkommen. Die energetische Bilanz berücksichtigt unter anderem Nutzungsbedingungen und technische Systeme. Bei der Zonierung werden passende Bereiche zusammengefasst. In unserer Bestandsaufnahme unterscheiden wir beispielsweise Büro, Lager und Besprechungsräume; eine Zone entspricht deshalb nicht automatisch einem Geschoss.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Grundrisse mit Nutzung der einzelnen Räume
- Betriebszeiten und Angaben zu Heizung, Lüftung, Kühlung und Beleuchtung
Größere GebäudeWobei unterstützt EWI Kommunen?
Der Einstieg kann ein einzelnes Gebäude, ein Bestand mehrerer Liegenschaften oder eine Frage auf Quartiersebene sein. Wir stimmen mit Ihnen Ziel, Datenlage und die benötigte energetische Unterstützung ab. Auf unserer Kommunen-Seite finden Sie die Bereiche Gebäude, Quartiere und kommunale Wärmeplanung mit den jeweiligen nächsten Schritten.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Liste der betroffenen Gebäude oder Beschreibung des Gebiets
- Vorhandene Konzepte und das gewünschte Ergebnis
Mit EWI zusammenarbeitenWas brauche ich für die erste Anfrage bei EWI?
Für den Anfang genügen eine kurze Beschreibung des Gebäudes, Ihr Anliegen und Ihre Kontaktdaten. Wenn bereits Pläne, Fotos oder Angebote vorliegen, erwähnen Sie das gern. Sie müssen für das erste Gespräch keine vollständige Projektakte zusammenstellen. Nach der Einordnung erhalten Sie die zur Leistung passende Unterlagenliste.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Ort, Gebäudetyp und kurze Beschreibung des Vorhabens
- Geplanter Zeitraum und vorhandene Unterlagen
Mit EWI zusammenarbeitenKann ich anfragen, wenn Baupläne oder Angaben fehlen?
Ja. Beschreiben Sie, was vorhanden ist und was fehlt. Wir klären, welche Angaben für die gewünschte Leistung erforderlich sind und ob eine ergänzende Gebäudeaufnahme sinnvoll ist. Noch ungeklärte Eigenschaften behandeln wir als offene Punkte; für die Berechnung notwendige Annahmen stimmen wir nachvollziehbar ab.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Vorhandene Skizzen, Pläne und Baubeschreibungen
- Einige aussagekräftige Fotos von Gebäude und Technik
Mit EWI zusammenarbeitenWas übernimmt EWI und was macht der Handwerksbetrieb?
EWI übernimmt die vereinbarte Beratung, Berechnung und energetische Begleitung. Die konkrete Leistung und die Schnittstellen zu Architektur und Fachplanung halten wir im Angebot fest. Sie holen die Handwerkerangebote ein; EWI bewertet diese im vereinbarten Umfang fachlich. Die Ausführung und die Einstellungen an den Anlagen bleiben Aufgabe der beauftragten Fachbetriebe.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Beteiligte Planer und Fachbetriebe benennen
- Gewünschte Unterstützung und vorhandene Angebote zusammenstellen
Mit EWI zusammenarbeitenWie läuft ein Auftrag ab und wofür ist der Kundenbereich?
Wir besprechen Ihr Ziel, sichten den Datenstand und grenzen die Leistung ab. Sie erhalten ein Angebot mit Umfang und nächsten Schritten. Nach Ihrer Beauftragung bearbeiten wir die vereinbarte Aufgabe und erläutern die Ergebnisse. Im Kundenbereich können Sie Gebäudedaten und Unterlagen bereitstellen sowie freigegebene Ergebnisse abrufen. Fachpartner stimmen zusätzlich die benötigten Übergabeformate mit uns ab.
Das hilft für Ihr Vorhaben
- Gewünschte Leistung und Ansprechpartner
- Als Fachpartner: benötigte Ergebnisse und Dateiformate
Wenn Sie genauer einsteigen möchten
Sanierung Schritt für Schritt
Maßnahme auswählen, Beispiele ansehen und den Ablauf kennenlernen.
Programme und VoraussetzungenFörderung im Überblick
Förderwege mit Originalquellen und dem jeweiligen Prüfstand.
Für die technische VertiefungTechnische FAQ
Fachfragen zu Berechnung, Planung und energetischen Nachweisen.
Und wie sieht es bei Ihrem Gebäude aus?
Ein paar Angaben zu Ihrem Vorhaben genügen für den Einstieg. Wir klären mit Ihnen, was als Nächstes sinnvoll ist.