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Hydraulik & Lüftung · Musterunterlage

Lüftungskonzept

Luftwege und Anforderungen für das Musterhaus

Musterbeispiel zur Veranschaulichung von Aufbau und Inhalt. Es ist keine Kundenreferenz.

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Musterunterlage: Lüftungskonzept

Quelle: EWI · Musterunterlage

Das Beispiel im Überblick.

Aufgabe
Luftwege und Anforderungen für das Musterhaus
Vorgehen
Für jede Wohnung wird geklärt, ob lüftungstechnische Maßnahmen erforderlich sind. Das Beispiel erläutert die Entscheidungs- und Dokumentationsstruktur nach DIN 1946-6 als eigenständiges Informationsmuster.
Ergebnis
Beispiel für die Zuordnung von Zu-, Abluft- und Überströmbereichen und die Zusammenstellung der Planungsunterlagen.

Hintergrund zum Beispiel.

Fiktives Musterhaus: zwei Wohnungen, zwei beheizte Geschosse, unbeheizter Keller und unbeheizter Dachraum.

Zwei Aufgaben, zwei Berechnungszusammenhänge

DIN 1946-6 behandelt Wohnungslüftung einschließlich Auslegung und Übergabe. Geometrie, Nutzung, Luftdichtheit und vorgesehene Maßnahmen bilden die Eingangsgrößen. Erforderliche Außenluftvolumenströme und die Systemwahl werden für die konkrete Nutzungseinheit berechnet.

Die energetischen Auswirkungen des gewählten Systems fließen in die Gebäudebilanz nach DIN V 18599 ein. Diese energetische Bewertung ersetzt nicht die Lüftungsauslegung. Wärmebereitstellung, Wärmerückgewinnung und Hilfsenergie müssen zum geplanten System passen.

Ein dokumentiertes Konzept mit Eingangsgrößen, Beurteilung, Luftmengen und Systementscheidung. Raumweise Auslegung und technische Einbauplanung werden entsprechend dem beauftragten Umfang ergänzt. Die beiden weiteren Musterblätter erläutern diese Übergaben.

Unterlagen zum Beispiel.

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