Hydraulik & Lüftung · Musterunterlage
Heizflächen & Hydraulik
Die Wärme im Gebäude passend verteilen
Musterbeispiel zur Veranschaulichung von Aufbau und Inhalt. Es ist keine Kundenreferenz.
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Quelle: EWI · Musterunterlage
Das Beispiel im Überblick.
- Aufgabe
- Die Wärme im Gebäude passend verteilen
- Vorgehen
- Das Muster zeigt, welche Unterlagen die Heizflächenplanung mit der späteren Einstellung der Anlage verbinden. Es ist kein ausgefülltes Bestätigungsformular und enthält keine projektbezogenen Ventileinstellungen.
- Ergebnis
- Musteraufbau für Heizflächen, Volumenströme und die Dokumentation der Einstellwerte.
Hintergrund zum Beispiel.
Fiktives Musterhaus: zwei Wohnungen, zwei beheizte Geschosse, unbeheizter Keller und unbeheizter Dachraum.
Eine nachvollziehbare Einstellliste
Die Berechnung benötigt die raumweisen Heizlasten, Heizflächendaten und Angaben zum Rohrnetz. Aus bloßen Gebäudekennwerten entsteht noch keine belastbare Einstellung einzelner Heizkörper.
Eine projektbezogene Liste ordnet Räume, Heizflächen, Auslegungsdaten und Einstellungen eindeutig zu. Abweichungen im Bestand werden vor der Umsetzung geklärt.
Der ausführende Fachbetrieb setzt die abgestimmten Einstellungen um und dokumentiert die Inbetriebnahme. Die eigentliche Bestätigung bezieht sich auf diesen ausgeführten Zustand.
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